Eine Stu­die der AGOF (Arbeits­ge­mein­schaft Online For­schung) im Dezem­ber 2011 hat erge­ben, dass bereits 86% der Inter­net­nut­zer, das Inter­net als Bezugs­quel­le für den Kauf oder die Inan­spruch­nah­me von kos­ten­pflich­ti­gen Dienst­leis­tern verwendet.

Aus wirt­schaft­li­cher Sicht bringt ein gut gestal­te­ter und durch­dach­ter Web­auf­tritt eini­ge Vor­tei­le. Der Anwen­der erhält einen Mehr­wert durch die Platt­form, wenn er sei­nen Bedürf­nis­sen nach­ge­hen kann und das fin­det, was er sucht.

Der Web­site­be­trei­ber pro­fi­tiert durch zufrie­de­ne Besu­cher, was wie­der­um für mehr Sei­ten­auf­ru­fe sorgt und die Ein­nah­men posi­tiv beein­flus­sen kann.

Usa­bi­li­ty stellt somit einen Erfolgs­fak­tor für Unter­neh­men im Inter­net dar.

Defi­ni­ti­on

Usa­bi­li­ty wird nach dem Stan­dard ISO 9241–11 fol­gen­der­ma­ßen definiert:

Das Aus­maß, in dem ein Pro­dukt von einem Benut­zer ver­wen­det wer­den kann, um bestimm­te Ziele in einem bestimm­ten Kon­text effek­tiv, effi­zi­ent und zufrie­den­stel­lend zu erreichen.

ISO 9241–11

Diese Defi­ni­ti­on gilt auch für die Such­funk­ti­on, egal ob diese nun als eigen­stän­di­ges Pro­dukt oder inner­halb einer Anwen­dung agiert.

Der vir­tu­el­le Raum

Ob wir nun im Inter­net oder in der rea­len Welt etwas suchen, die Gemein­sam­kei­ten las­sen sich nicht ver­leug­nen. Wenn man sich im Web bewegt, hat man teil­wei­se sogar wirk­lich das Gefühl sich durch einen Raum zu navigieren.

Unter­schie­de

Aller­dings sind beim Erle­ben des Inter­nets eini­ge Män­gel bezüg­lich feh­len­der Hin­wei­se vor­han­den, auf wel­che man sich im Gegen­satz zur Ori­en­tie­rung in einem phy­si­schen Raum ver­las­sen konnte.

Das Gefühl für Grö­ßen­ver­hält­nis­se geht verloren

Selbst ein rou­ti­nier­ter Sei­ten­be­su­cher neigt dazu, kein Gefühl für den Umfang der Web­site (außer es han­delt sich hier­bei um eine sehr klei­ne Seite) zu haben.

Nicht sel­ten kommt es vor, dass selbst die Leute wel­che eine Web­site ver­wal­ten, keine prä­zi­se Vor­stel­lung davon haben, wie groß diese eigent­lich ist.

Wenn man eine Web­site bspw. mit einem Buch oder einem gro­ßen Super­markt ver­gleicht wird klar, dass hier zumin­dest so etwas wie eine unge­fäh­re Vor­stel­lung, vom Umfang des­sen was man schon gese­hen hat und was nicht, vor­han­den ist.

Die­ses Pro­blem im digi­ta­len Raum führt dazu, dass ein Besu­cher nicht weiß, ob er schon alles Inter­es­san­te auf einer Seite gese­hen hat und wann er mit der Suche auf­hö­ren kann.

Exper­ten­tipp

Um dem Ent­ge­gen­zu­wir­ken kön­nen Links, wel­che bereits ange­klickt wur­den, in einer ande­ren Farbe dar­ge­stellt wer­den. Das ver­schafft dem Nut­zer zumin­dest eine klei­ne Vor­stel­lung von dem was er bereits durch­ge­ar­bei­tet hat.

Das Gefühl der Rich­tung geht verloren

Es gibt kein Rechts oder Links, kein Hoch oder Run­ter, ledig­lich hier­ar­chi­sche Auf- und Abwärts­be­we­gun­gen, wel­che von einem all­ge­mei­ne­ren Level zu einem spe­zi­el­le­ren Level füh­ren und umgekehrt.

Das Gefühl für die räum­li­che Ori­en­tie­rung geht verloren

In phy­si­schen Räum­lich­kei­ten sam­meln wir Infor­ma­tio­nen über die Beschaf­fen­heit, wenn wir uns darin bewe­gen. Durch die gesam­mel­ten Infor­ma­tio­nen kön­nen wir nach gewis­ser Zeit genau sagen wo sich bestimm­te Dinge befin­den und wo es bspw. Abkür­zun­gen gibt die uns ein bestimm­tes Ziel schnel­ler errei­chen lassen.

Für das Erkun­den des Inter­nets ist keine Bewe­gung erfor­der­lich, die Bewe­gung fin­det über die Navi­ga­ti­on durch Ver­lin­kun­gen statt.

Mit einem simp­len Klick auf z.B. „SEO Bera­ter“ wer­den wir sofort zu dem Ort gelei­tet, an dem eine SEO Bera­tung ange­bo­ten wird. Es muss weder ein Raum durch­quert wer­den, noch kann ein Blick auf ande­re Arti­kel wäh­rend des „Weges“ dort­hin gewor­fen werden.

Will man nun den Weg von der SEO Bera­tung zurück zur Start­sei­te gehen, so muss man sich die kon­zep­tio­nel­le Hier­ar­chie der Seite vor Augen füh­ren und die eige­nen Schrit­te zurück­ver­fol­gen, anstatt sich auf ein räum­li­ches Gefühl zu verlassen.

Die genann­ten drei Aspek­te sind ein Grund dafür, wes­halb die Funk­ti­on ein Lese­zei­chen set­zen zu kön­nen so wich­tig ist.

Eben­so erklärt es warum 30–40% aller Klicks im Web dem Zurück-But­ton des Brow­sers gewid­met sind.

Ein kla­res Kon­zept für eine Web­site ist des­halb umso wichtiger.

Ein Link zur Start­sei­te der Web­site soll­te auf jeder Seite vor­han­den sein. Damit hat der Anwen­der stets die Mög­lich­keit sich von der Start­sei­te aus neu zu orientieren.

Die Män­gel haben sowohl Vor­tei­le als auch Nach­tei­le.

Ein Vor­teil ist bspw. ein gewis­ses Gefühl von Schwe­re­lo­sig­keit, wel­ches sehr anre­gend sein kann. Das erklärt auch warum Anwen­der schnell ihr Zeit­ge­fühl ver­lie­ren, wenn sie im Inter­net „unter­wegs“ sind, man ver­liert sich förm­lich in den Inhal­ten, wie es bei einem guten Buch oft der Fall ist.

Ein nega­ti­ver Aspekt wäre unter ande­rem die Not­wen­dig­keit eines Begrif­fes wie der Web­na­vi­ga­ti­on. Begrif­fe wie Super­markt­na­vi­ga­ti­on oder Biblio­theks­na­vi­ga­ti­on wür­den hin­ge­gen einem nie­mals in den Sinn kom­men. Unter Navi­ga­ti­on ver­steht man zwei Dinge, zum einen das Vor­an­kom­men von einem Ort zu einem ande­ren, zum ande­ren die Erkun­dung dar­über wo man sich gera­de befindet.

Der Begriff Web­na­vi­ga­ti­on ist des­halb wich­tig, weil die Stand­ort­be­stim­mung im Inter­net ein wesent­lich grö­ße­res Pro­blem dar­stellt, als es in phy­si­schen Räu­men der Fall ist.

Viele Anwen­der irren meist nur umher, da ein umschau­en und über die Gänge schie­len wie es bspw. in einem Ein­kaufs­ge­schäft der Fall ist, nicht mög­lich ist. Web­na­vi­ga­tio­nen schaf­fen hier Abhil­fe indem sie die Hier­ar­chie einer Seite ver­kör­pern.

Eine Web­sitena­vi­ga­ti­on soll­te nicht nur als ein simp­les Fea­ture betrach­tet wer­den, viel­mehr han­delt es sich dabei um die Web­site selbst. Wie ein Ein­kaufs­ge­schäft wel­ches aus einem Gebäu­de, meh­re­ren Rega­len und einer Kasse besteht, so besteht in glei­cher Weise eine Web­site aus ihrer Webnavigation.

Aus den genann­ten Aspek­ten wird ersicht­lich wie enorm wich­tig eine gute Web­sitena­vi­ga­ti­on ist.

Web­sitena­vi­ga­ti­on

Eine kla­ren und gut durch­dach­ten Navi­ga­ti­on auf­war­ten kann, so ist dies eine der bes­ten Mög­lich­kei­ten für eine Web­platt­form, um einen guten Ein­druck bei den Besu­chern zu hinterlassen.

Durch eine Visua­li­sie­rung der Hier­ar­chie ver­deut­licht eine Navi­ga­ti­on, was die Web­site beinhaltet.

Navi­ga­ti­on zeigt dem Anwen­der, wie er eine Seite zu benut­zen hat.

Ist eine Navi­ga­ti­on gut, so ver­mit­telt sie dem Nut­zer impli­zit, wo er anfan­gen soll und was für Mög­lich­kei­ten ihm gebo­ten werden.

Bread­crumb

Bread­crumbs (dt. Brot­krü­mel) zei­gen dem Besu­cher wo die­ser sich gera­de befin­det. Sie visua­li­sie­ren den Weg eines Anwen­ders der sich durch eine Web­site navigiert.

Von der Start­sei­te bis hin zum gegen­wär­ti­gen Ort wer­den alle Zwi­schen­ebe­nen dar­ge­stellt. Bread­crumbs allein kön­nen nur sel­ten eine Navi­ga­ti­on ersetzen.

Sie fun­gie­ren oft eher als Hilfs­na­vi­ga­tio­nen für grö­ße­re Sei­ten mit vie­len Ebenen.

Die Vor­tei­le einer Bread­crumb sind nicht zu unterschätzen.

Sie sind, wenn sie rich­tig ein­ge­setzt wer­den, selbst­er­klä­rend und bean­spru­chen zudem nur einen klei­nen Raum.

Sie stel­len eine beque­me Navi­ga­ti­ons­mög­lich­keit für den Besu­cher dar, da die­sem mit ihrer Hilfe die am häu­figs­ten benö­tig­ten Funk­tio­nen einer Web­site zur Ver­fü­gung ste­hen, eine Ebene zurück zu gehen oder zur Start­sei­te zu springen.

Bread­crumbs müs­sen als Zube­hör ver­stan­den und auch wie eines ein­ge­setzt wer­den. Befin­det sich eine Bread­crumb zu nah an der Haupt­na­vi­ga­ti­on so kann sie an Wir­kungs­kraft ver­lie­ren, da sie sich gegen die pri­mä­re Navi­ga­ti­on durch­set­zen muss.

Ver­wen­den Sie zwi­schen den ein­zel­nen Ebe­nen Pfeil­sym­bo­le (>). Ver­su­che haben gezeigt dass dies die best­mög­li­che Tren­nung zwi­schen zwei Ebe­nen sym­bo­li­siert.

Ande­re Sym­bo­le wie der Dop­pel­punkt oder ein Schräg­strich kön­nen eben­falls ver­wen­det wer­den, sind aber gegen­über dem „grö­ßer als“ Sym­bol weni­ger offen­sicht­lich, dies könn­te daran lie­gen das durch das Pfeil­sym­bol eine Vor­wärts­be­we­gung illus­triert wird.

Exper­ten­tipp

Gegen­über der Haupt­na­vi­ga­ti­on und ande­ren Ele­men­ten soll­te die Schrift­art klei­ner aus­fal­len, um zu ver­deut­li­chen, dass es sich hier­bei nur um ein Zube­hör handelt.

Um die Ver­ständ­lich­keit einer Bread­crumb noch wei­ter zu opti­mie­ren, kann die aktu­el­le Ebene in der Rei­hen­fol­ge her­vor­ge­ho­ben oder mit einem Text wie „Sie sind hier“ ver­se­hen werden.

Breadcrumb Navigation

Rei­ter

So wie wir Ord­ner und Map­pen mit Rei­tern (Regis­ter­kar­ten) ver­se­hen, um uns darin schnel­ler zurecht zu fin­den, kön­nen wir sie eben­so zur Visua­li­sie­rung einer Struk­tur im Web verwenden.

Durch einen Klick auf die jewei­li­ge Sek­ti­on gelan­gen wir zum jewei­li­gen Inhalt, der große Vor­teil – es ist selbst­er­klä­rend.

Rei­ter bie­ten sich für große Web­sites an, wobei nach­fol­gend eini­ge Grün­de dafür genannt und die ele­men­ta­ren Vor­tei­le von Rei­tern erläu­tert werden.

Rei­ter sind klar und leicht ver­ständ­lich, selbst ein Mensch der sonst nichts mit Com­pu­tern zu tun hat, ver­steht in aller Regel, wel­che Funk­ti­on sich hin­ter einem Rei­ter ver­birgt und wie die­ser anzu­wen­den ist.

Da es sich bei Rei­tern um eine geläu­fi­ge Kon­ven­ti­on han­delt, bedarf es in der Regel kei­ner wei­te­ren Erklä­run­gen am Ele­ment selbst.

Rei­ter fal­len stark ins Auge, wäh­rend eine But­ton­leis­te schnell über­se­hen wer­den kann. Durch ihre Bekannt­heit und ihre Erschei­nung wer­den sie nicht mit ande­ren Ele­men­ten verwechselt.

Für den Anwen­der ist klar, dass es sich hier­bei um eine Navi­ga­ti­on han­deln muss.

Rei­ter kön­nen eine Web­site optisch auf­po­lie­ren und inter­es­san­ter gestal­ten, ohne dabei die Größe einer Seite maß­geb­lich zu beein­flus­sen. Mit der Größe ist in die­sem Fall die Datei­grö­ße der ein­zel­nen Sei­ten gemeint.

Es wird ein phy­si­scher Raum sug­ge­riert, in dem der akti­ve Rei­ter in den Vor­der­grund gerückt wird.

Durch den visu­el­len Hin­weis einer Her­vor­he­bung des akti­ven Rei­ters wird noch stär­ker als gewöhn­lich, eine Unter­tei­lung der ein­zel­nen Sei­ten in Sek­tio­nen vorgetäuscht.

Index

Der Index stellt eine Alpha­be­ti­sche Auf­lis­tung zur Ver­fü­gung, in der Stich­wör­ter ver­linkt werden.

Bei grö­ße­ren Por­ta­len kann dies durch­aus sinn­voll sein und wird auch gerne verwendet.

Hier­ar­chie

Eine Seite muss für den Anwen­der schnell begreif­lich sein, dies wird durch ein­deu­ti­ge und exak­te visu­el­le Hin­wei­se ermöglicht.

Die Bezie­hun­gen der jewei­li­gen Ele­men­te auf einer Seite müs­sen klar ersicht­lich sein, also wel­che Ele­men­te zusam­men­ge­hö­ren und wie diese Ele­men­te zuein­an­der ange­ord­net sind.

Eine klare visu­el­le Hier­ar­chie soll­te auf jeder Seite vor­han­den sein. Es gibt eine Reihe von Merk­ma­len, die eine visu­el­le Hier­ar­chie ausmachen.

Die wich­tigs­ten Ele­men­te einer Seite wer­den am auf­fäl­ligs­ten dar­ge­stellt. Das bedeu­tet sie wer­den gegen­über ande­ren Ele­men­ten z.B. grö­ßer, fett gedruckt, allein­ste­hend oder in einer ande­ren Farbe dar­ge­stellt. Meist stellt eine Kom­bi­na­ti­on aus die­sen Stil­mit­teln die wir­kungs­volls­te Metho­de dar.

Ele­men­te, wel­che eine gemein­sa­me logi­sche Ver­knüp­fung besit­zen, müs­sen auch visu­ell mit­ein­an­der ver­knüpft wer­den. Dies wird bspw. durch ein ein­heit­li­ches Design oder eine ein­deu­ti­ge Grup­pie­rung der Ele­men­te erreicht.

Exper­ten­tipp

Um zu erken­nen wel­ches Ele­ment zu einem ande­ren Ele­ment gehört, kön­nen diese inein­an­der visu­ell ver­schach­telt wer­den, in dem bspw., ver­wand­te Ele­men­te unter Kate­go­rien zusam­men­ge­fasst werden.

Kon­ven­tio­nen

Im Inter­net gibt es eine unglaub­li­che Viel­zahl an eta­blier­ten Kon­ven­tio­nen und es kom­men immer neue hinzu.

Bei­spiel­haft für eine eta­blier­te Kon­ven­ti­on, wel­che auf jeder E‑Commerce Platt­form zu fin­den ist, steht der Ein­kaufs­wa­gen.

Simon Mil­ler
Medi­en­in­for­ma­ti­ker (B. Sc.)

Ein Sym­bol wel­ches keine tex­tu­el­le Beschrei­bung der dahin­ter­lie­gen­den Funk­ti­on benö­tigt, da es sich hier­bei um eine weit­läu­fig bekann­te und eta­blier­te Meta­pher han­delt. Kon­ven­tio­nen kön­nen sehr hilf­reich sein.

Konventionen (Beispiel)

Sie erleich­tern es dem Besu­cher, sich auf der Platt­form zurecht zu fin­den und sie ver­ein­fa­chen das Ver­ständ­nis der ange­bo­te­nen Funk­tio­na­li­tä­ten. Sie neh­men somit dem Anwen­der Denk­ar­beit ab und schaf­fen ein Gefühl der Ver­traut­heit.

Wird eine bestimm­te Kon­ven­ti­on abge­lehnt, so muss sicher­ge­stellt wer­den, dass ihr Ersatz eine min­des­tens genau­so offen­sicht­li­che und selbst­er­läu­tern­de Aus­strah­lung besitzt oder ein der­art gro­ßer Mehr­wert durch ihren Ein­satz geschaf­fen wird, dass die Ableh­nung einer eta­blier­ten Kon­ven­ti­on gerecht­fer­tigt wer­den kann.

Konventionen (Beispiel)

Wei­te­re Faktoren

Ein­tei­lung in klar defi­nier­te Bereiche

Eine klare Auf­tei­lung in defi­nier­te Berei­che ermög­licht es dem Besu­cher schnell zu ent­schei­den, wel­che Gebie­te der Seite für ihn rele­vant erschei­nen und wel­che eher unin­ter­es­sant sind.

Stu­di­en haben gezeigt, dass Besu­cher, die auf einer neuen Web­site lan­den, ihre Ent­schei­dun­gen über Berei­che, wel­che hilf­rei­che Infor­ma­tio­nen für sie ent­hal­ten kön­nen, sehr schnell treffen.

Ande­re Berei­che, wel­che von die­sen schnel­len Ent­schei­dun­gen aus­ge­schlos­sen wer­den, fin­den dann in der Regel kei­ner­lei Beach­tung mehr.

Kenn­zeich­nen von anklick­ba­ren Bereichen

Die Klar­heit dar­über wel­che Ele­men­te auf einer Seite anklick­bar sind und wel­che nicht ist von enor­mer Wich­tig­keit. Besu­cher einer Web­site bewe­gen sich stets von einem Link zum ande­ren auf der Suche nach Din­gen zum Anklicken.

Des­we­gen ist es wich­tig einen Link immer zu kenn­zeich­nen, sei es nun durch einen But­ton oder durch einen simp­len Unterstrich.

Auch wenn die meis­ten Besu­cher schnell her­aus­fin­den was denn nun anklick­bar ist und was nicht, wer­den sie so trotz­dem zum Nach­den­ken gezwungen.

Ver­mei­den von Rauschen

Visu­el­les Rau­schen kann den Besu­cher irri­tie­ren und ver­är­gern. Zwei Arten von Rau­schen sol­len hier erwähnt werden.

Busy-ness

Pene­tran­te Wer­bung, über­trie­be­ne Ver­wen­dung von Satz­zei­chen, leuch­ten­de Far­ben und fla­ckern­de Effek­te etc. sind alles Stör­fak­to­ren, wel­che den Besu­cher vom eigent­li­chen Inhalt ablenken.

Hin­ter­grund­rau­schen

Unzäh­li­ge Ele­men­te auf einer ein­zel­nen Seite erhö­hen die Kom­ple­xi­tät der Hand­ha­bung sowie die Ablenk­bar­keit der Besucher.

Es sind keine ein­zel­nen Stör­fak­to­ren wel­che ablen­kend wir­ken, son­dern viel­mehr das Gesamt­bild. Eine schlech­te Unter­tei­lung der Ele­men­te, schlech­te Kon­tras­te und schwer les­ba­re Schrif­ten machen den Besu­cher müde.

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Über den Autor

Simon Miller

Simon Miller ist Geschäftsführer bei smarterPresence, leidenschaftlicher SEO und Webentwickler mit über 10 Jahren Erfahrung aus der Praxis.

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