Der Page­Rank-Algo­rith­mus

Das Erfolgs­ge­heim­nis von Goog­le ist der Page­Rank-Algo­rith­mus.

Bei einer Goog­le-Suche wer­den die Ergeb­nis­se zuerst nach der Rele­vanz bezüg­lich der jewei­li­gen Such­be­grif­fe gelis­tet und anschlie­ßend geht der Page­Rank-Algo­rith­mus über diese Liste.

Hier­bei wer­den die Sei­ten, wel­che eine höhe­re Bewer­tung erfah­ren, vor denen mit einer nied­ri­ge­ren Bewer­tung glei­cher Rele­vanz sortiert.

Der Page­Rank ist sozu­sa­gen für die Genau­ig­keit der Suche ver­ant­wort­lich. Je höher der Page­Rank einer Seite aus­fällt, desto bes­ser ist die Plat­zie­rung der Web­site auf den Suchergebnisseiten.

Für kom­mer­zi­el­le Sei­ten kann eine Ver­än­de­rung des Page Ran­king wirt­schaft­lich fata­le aber auch sehr lukra­ti­ve Fol­gen haben.

Da der Page­Rank ein streng gehü­te­tes Geheim­nis von Goog­le ist, kann nie­mand außer­halb des Unter­neh­mens genau sagen wie die­ser arbeitet.

Um es Web­ent­wick­lern zu ermög­li­chen Ihre Sei­ten für Goog­le zu opti­mie­ren, erklärt das Unter­neh­men, wel­che Kenn­wer­te für ein hohes Page Ran­king ent­schei­dend sind.

Bei einer Opti­mie­rung spie­len Fak­to­ren wie die Qua­li­tät der Inhal­te, ein benut­zer­freund­li­ches Web­de­sign sowie die Ver­mei­dung von Ver­stö­ßen gegen die Goog­le-Richt­li­ni­en eine wich­ti­ge Rolle.

Simon Mil­ler
Medi­en­in­for­ma­ti­ker (B. Sc.)

Sie möch­ten in einem per­sön­li­chen Gespräch mehr über die Mög­lich­kei­ten der Goog­le-Suche erfahren?

Web­su­che und Indexerstellung

Die Arbeit von Goog­le sowie die der meis­ten ande­ren Such­ma­schi­nen, besteht aus zwei Tei­len, die Web­su­che und die Erstel­lung eines Index. Beim Abschi­cken einer Such­an­fra­ge durch­sucht Goog­le nicht das kom­plet­te Inter­net, son­dern über­prüft ledig­lich sei­nen Index nach Übereinstimmungen.

Umfang und Methode

Goog­le unter­schei­det sich hier­bei von den ande­ren Such­ma­schi­nen durch den Umfang der Web­su­che sowie der Metho­de, mit wel­cher der Index durch­sucht wird.

Such­ma­schi­nen las­sen das Web mit einer auto­ma­ti­sier­ten Soft­wareCraw­ler oder Spi­der genannt, durch­su­chen. Goog­le deckt hier­bei das größ­te Web­spek­trum ab, was zum größ­ten Index führt.

Die Web­su­che von Goog­le wird in zwei Stu­fen unter­schie­den. Zum einen der Haupt­durch­gang, wel­cher auch Deep Crawl genannt wird, die­ser wird ein­mal im Monat durchgeführt.

Diese gründ­li­che Unter­su­chung benö­tigt etwas mehr als eine Woche.

Zum ande­ren der soge­nann­te Fresh Crawl, wel­cher ein oder mehr­mals am Tag, in man­chen Fäl­len auch nur alle paar Tage, durch­ge­führt wird. Die­ser dient zur regel­mä­ßi­gen Aktua­li­sie­rung des Index.

Durch diese zwei­te Stufe holt Goog­le sich den Con­tent von Web­sites, wel­che sich regel­mä­ßig ver­än­dern z.B. Blogs und Nach­rich­ten­sites etc. Die Infor­ma­tio­nen aus dem Fresh Crawl wer­den dem Haupt­in­dex hinzugefügt.

Indem Web­mas­ter nach eige­nen neuen Inhal­ten suchen, wird es ihnen ermög­licht die Arbeits­wei­se des Fresh Crawl zu beobachten.

Keine Garan­tie

Goog­le gibt keine Garan­tie dar­auf, dass neue Inhal­te beim nächs­ten anste­hen­den Crawl in den Index auf­ge­nom­men wer­den, denn der täg­li­che Fresh Crawl bewerk­stel­ligt kei­nes­wegs die Aktua­li­sie­rung des gesam­ten Webs in den Index mit aufzunehmen.

Bestimm­te bekann­te Sei­ten, wel­che ihren Inhalt oft wech­seln und Goog­le bekannt sind, also sich im Index befin­den, wer­den hin­ge­gen öfter erfasst.

Exper­ten­tipp

Die Plat­zie­run­gen in den orga­ni­schen Such­ergeb­nis­sen, kön­nen wir mit Hilfe von ziel­ge­rich­te­ter Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung beein­flus­sen.

Wei­te­re Informationen

So funk­tio­niert die Google-Suche

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Über den Autor

Simon Miller

Simon Miller ist Geschäftsführer bei smarterPresence, leidenschaftlicher SEO und Webentwickler mit über 10 Jahren Erfahrung aus der Praxis.

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