Con­tent Crea­tor, ein Begriff der das digi­ta­le Zeit­al­ter stark prägt und nach und nach in immer mehr Unter­neh­men als ernst­zu­neh­men­de Berufs­be­zeich­nung Ein­zug hält.

Doch was genau ver­steht man eigent­lich unter die­sem Begriff, was genau sind die Auf­ga­ben­ge­bie­te eines Con­tent Crea­tors und hat die­ser Beruf Zukunft?

Was genau macht ein Con­tent Creator?

Oft­mals wird der Begriff Con­tent Crea­tor mit einem Tex­ter gleich­ge­setzt. Doch das würde das Berufs­feld nur an der Ober­flä­che kratzen.

Was ver­steht man unter Content?

Con­tent kommt aus dem Eng­li­schen und heißt über­setzt nichts ande­res als „Inhalt“.

Jedoch hat sich die­ses Wort mitt­ler­wei­le viel mehr als Begriff in die deut­sche Spra­che inte­griert und ist heute fes­ter Bestand­teil davon.

Die­ser Begriff beschreibt zunächst erst ein­mal die Summe aus ver­schie­de­nen mul­ti­me­dia­len Inhal­ten wie z.B. Vide­os, Texte, Gra­fi­ken, Bil­der, Abbil­dun­gen oder auch Musik.

Oft­mals wird die­ser Begriff auf das Online Mar­ke­ting bezo­gen und somit auf die Inter­net-Welt und den Inhalt von diver­sen Websites.

Im klas­si­schen Sinne zählt hier aber auch die Erstel­lung von Inhal­ten, die im Radio, TV, Zei­tung oder Zeit­schrif­ten zu ent­de­cken sind dazu.

Es steckt viel­mehr dahin­ter, als „nur“ Texte zu ver­fas­sen oder zu pflegen.

Die Auf­ga­ben eines Con­tent Crea­tors sind viel­fäl­tig und kön­nen sich je nach Unter­neh­men oder Spe­zia­li­sie­rung des Crea­tors stark von­ein­an­der unterscheiden.

In der Regel erstellt bzw. erschafft ein Con­tent Crea­tor diver­se mul­ti­me­dia­le Inhal­te, zuge­schnit­ten auf bestimm­te Zielgruppen.

Berei­che in denen Con­tent Crea­tor tätig sind, kön­nen bei­spiels­wei­se sein:

  • Videoproduktion/Schnitt
  • Foto­gra­fie und Bearbeitung
  • Texte schrei­ben und pflegen
  • Social Media Accounts verwalten
  • Gra­fi­sche Inhal­te erstellen
  • Illus­tra­tio­nen

So kann es sein, dass jemand der sich auf Video­gra­fie spe­zia­li­siert hat, genau­so den Titel des Crea­tors trägt wie jemand, der Social Media Accounts verwaltet.

Im Grun­de ist diese Bezeich­nung nur ein Über­be­griff für diver­se media­le Berufs­bil­der, die digi­ta­len Con­tent produzieren.

Unter­schied zwi­schen Con­tent und gutem Content?

Con­tent zu kre­ieren heißt nicht nur, ein­fach Bil­der oder Vide­os zu erstel­len und diese auf diver­sen Platt­for­men hoch­zu­la­den. Die Ent­schei­dung über The­men und Erstel­lung der Inhal­te ist enorm wich­tig um erfolg­reich Auf­merk­sam­keit zu erzielen.

Sicher­lich ist Con­tent bis zu einem gewis­sen Punkt sub­jek­tiv bewert­bar, ob die erstell­te Gra­fik den Nut­zer nun anspricht oder nicht ist zunächst erst­mal nicht beeinflussbar.

Genau hier beginnt aber der Unter­scheid: Con­tent, der sich nicht auf die brei­te Masse, son­dern auf spe­zi­el­le Nut­zer­grup­pen fokus­siert ist oft erfolgreicher.

Somit steigt auch die Wahr­schein­lich­keit „Uni­que Con­tent“, also ein­zig­ar­ti­gen Con­tent mit zu kreieren.

Ein­zig­ar­ti­ger Inhalt

„Uni­que Con­tent“ bezeich­net Inhal­te, die nicht häu­fig auf ande­ren Web­sites zu fin­den sind. Selbst­ge­schrie­be­ne Texte und Bil­der zäh­len hier bei­spiels­wei­se dazu.

Die­ser ein­zig­ar­ti­ge Con­tent wie­der­um begüns­tigt die Wahr­schein­lich­keit im Ran­king der Such­ma­schi­nen zu steigen.

Der „Schwa­fel Score“, inter­na­tio­nal auch als „Gib­be­rish Score“ bezeich­ne­te Algo­rith­mus ist ein Goog­le Patent, wel­cher ein­zig­ar­ti­gen von dop­pel­tem, also kopier­tem Inhalt unter­schei­den soll, sowie Texte bei­spiels­wei­se auf Inhalts­tie­fe unter­sucht. Sind Inhal­te selbst erstellt und bestehen aus qua­li­ta­ti­vem Inhalt, steigt dem­entspre­chend die Wahr­schein­lich­keit, dass mehr Nut­zer dar­auf auf­merk­sam werden.

Wei­te­re Metho­den um Auf­merk­sam­keit im Web zu erlan­gen, im Goog­le Ran­king zu stei­gen, so wie sämt­li­che Hin­ter­grund­in­fos dazu fin­den Sie in unse­rem Jour­nal in den Berei­chen SEO Guide und Nützliches.

Zusam­men­ge­fasst unter­schei­det sich guter Con­tent in der Qua­li­tät. Ein aus­ge­wo­ge­nes Ver­hält­nis zwi­schen mul­ti­me­dia­len, eigens erstell­ten Inhal­ten, sowie eine struk­tu­rier­te sinn­vol­le Dar­stel­lung sind wich­tig, um den Nut­zer anzu­spre­chen und ihn zu über­zeu­gen.

Der Con­tent bil­det somit das Fun­da­ment für den Erfolg des digi­ta­len Auf­tritts und der damit ver­bun­de­nen Produkte.

Was muss ein Con­tent Crea­tor mitbringen?

„Con­tent Crea­tor sind doch auch wie­der nur Leute, die ihr Hobby eben zum Beruf gemacht haben. Das biss­chen Foto­gra­fie­ren könn­te ich auch.“

Sätze, die oft abwer­tend von ande­ren geäu­ßert wer­den und die sicher­lich die meis­ten in ihrer Kar­rie­re zumin­dest ein­mal hören werden.

Doch genau so, wie ein biss­chen Fuss­ball spie­len noch nie­man­den zum Top-Profi gemacht hat, hat ein biss­chen Foto­gra­fie­ren noch nie jeman­den zu einem erfolg­rei­chen Crea­tor gemacht.

Neben der Fähig­keit mul­ti­me­dia­le Inhal­te zu erstel­len bedarf es doch noch eini­ges mehr als ein­fach nur zu kre­ieren und dar­auf zu hof­fen, dass der Inhalt Auf­merk­sam­keit auf sich zieht.

Ein Con­tent Crea­tor soll­te hin­ter dem Inhalt den er erstellt ste­hen. Er soll­te sich für die The­men die er angeht inter­es­sie­ren und dafür Lei­den­schaft mitbringen.

Dazu gehört aber auch, dass er seine Com­mu­ni­ty bzw. Nut­zer gut ken­nen muss und wis­sen, was sie beschäf­tigt, wel­che The­men gera­de aktu­ell sind und wel­che Trends sich abzeichnen.

Um das bie­ten zu kön­nen muss neben einem guten Gespür auch die Bereit­schaft vor­han­den sein, sich stän­dig auf dem Lau­fen­den zu hal­ten und stets gut infor­miert zu sein. Die digi­ta­le Welt befin­det sich näm­lich in einem stän­di­gen Wan­del, mit immer wie­der neu auf­kom­men­den Trends, The­men und Gegebenheiten.

In dem sel­ben Maße wie sich die Trends ändern, ändert sich ver­mut­lich auch die Größe an vor­han­de­nem Con­tent im Web. Somit steigt auch der Anspruch und die Qua­li­tät der Inhalte.

Authen­ti­zi­tät

Hier einen eige­nen Stil zu ent­wi­ckeln, seine eige­ne Linie zu fah­ren und authen­tisch zu sein macht den Unter­schied und Erfolg in der Inhalts­er­stel­lung aus.

Influen­cer = Con­tent Creator?

Oft­mals wird der Begriff Influen­cer mit Con­tent Crea­tor gleich­ge­stellt. Hier­für ist es wich­tig, sich vor Augen zu füh­ren, was die Begrif­fe eigent­lich prägt und inwie­fern sie sich über­schnei­den.

Somit ist ein Influen­cer ver­ein­facht oft­mals eine Per­son, wel­che durch sozia­le Medi­en und Netz­wer­ke für diver­se Pro­duk­te wirbt und somit die Kauf­ent­schei­dung der Nut­zer aber auch auf­kom­men­de Trends maß­geb­lich beein­flusst.

Hier­für bedient sich die Bran­che der Influen­cer an der sel­ben Quel­le, wie auch die der Con­tent Crea­tor: Näm­lich an mul­ti­me­dia­len Inhal­ten.

Influen­cer nut­zen oft Medi­en wie Vide­os, Bil­der oder Texte um für Pro­duk­te zu wer­ben, dabei ste­hen sie mit ihrer Per­son in der Öffent­lich­keit und sind greifbar.

Im Gegen­satz dazu muss ein Con­tent Crea­tor nicht unbe­dingt in der Öffent­lich­keit ste­hen um sei­ner Arbeit nachzugehen.

Oft wer­den auch Inhal­te für Unter­neh­men pro­du­ziert und dann unter deren Namen ver­öf­fent­licht. Damit bedient sich ein Influen­cer an den sel­ben Quel­len, ist aber eher als ein Teil der Con­tent Crea­tor Com­mu­ni­ty zu sehen.

Job- und Ver­dienst­mög­lich­kei­ten eines Con­tent Creators?

Den Job „Con­tent Crea­tor“ gibt es offi­zi­ell nicht. Zumin­dest noch nicht. Oft wer­den Stel­len als Account Mana­ger, Tex­ter oder Gra­fi­ker aus­ge­schrie­ben, jeweils auf die Teil­be­rei­che der Auf­ga­ben eines Con­tent Creators.

Somit kann man als Crea­tor mit sei­nen Kern­dienst­leis­tun­gen, also den pri­mä­ren Fähig­kei­ten in einem Unter­neh­men Fuß fassen.

Eine ande­re Mög­lich­keit besteht darin, sich selbst­stän­dig zu machen. Somit hat man die Mög­lich­keit sämt­li­che Leis­tun­gen die man beherrscht in sei­nem Port­fo­lio anzu­bie­ten und damit Auf­trä­ge ent­ge­gen­zu­neh­men, das alles auf einer frei­be­ruf­li­chen Basis.

Durch diese frei­be­ruf­li­che Basis eröff­net sich auch die Mög­lich­keit eige­ne Pro­duk­te zu ver­kau­fen, egal ob digi­tal oder physisch.

Sei es ein beson­de­rer Fil­ter, den man über Fotos legen kann oder doch ein ein­zig­ar­tig design­tes Objekt: Als Con­tent Crea­tor ste­hen alle Mög­lich­kei­ten offen, die­ses Pro­dukt mit mul­ti­me­dia­len Werk­zeu­gen zu bewerben.

Aber auch You­Tube kann sich zu einer lukra­ti­ven Ein­nah­me­quel­le ent­wi­ckeln, in dem durch eine hohe Anzahl an Zuschau­ern Wer­be­ein­nah­men gene­riert wer­den kön­nen, jedoch auch durch Bewer­ben von Pro­duk­ten über Affi­lia­te-Mar­ke­ting.

Con­tent Crea­tor – Beruf mit Zukunft?

Es gibt viele Arten mit dem Erschaf­fen von Inhal­ten ein Ein­kom­men zu gene­rie­ren, somit sind auch die Mög­lich­kei­ten des finan­zi­el­len Ertrags unterschiedlich.

Die digi­ta­le Welt wächst ste­tig wei­ter und Inhal­te sind gefor­dert, Sor­gen über ein rasches Abfla­chen des immer gefrag­te­ren Beru­fes ist unbe­grün­det.

Wich­tig ist, dass der kre­ierte Inhalt ehr­lich und authen­tisch ist und der Spaß an der gan­zen Sache nicht ver­lo­ren geht. Denn das ist die Basis für guten Con­tent.

Sind Sie auf der Suche nach einem Con­tent-Crea­tor oder einer Wer­be­agen­tur, wel­che für Sie die Con­tent-Erstel­lung übernimmt?

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Über den Autor

Simon Miller

Simon Miller ist Geschäftsführer bei smarterPresence, leidenschaftlicher SEO und Webentwickler mit über 10 Jahren Erfahrung aus der Praxis.

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